Salong

Zeichnung von Marie Geißler

Austausch und Synergien

Jana Dörfelt und Katalin Pöge haben das Format Salong im Herbst 2019 gegründet. Seitdem treffen sich Vertreter*innen aus verschiedenen Bereichen zu regelmäßigen Veranstaltungen in Künstlerateliers. Mit dabei sind Vertreter*innen der Bildenden Kunst, Literatur, Grafik, Kulturarbeit, Pädagogik bis zu Technik und IT. Der Austausch zu verschiedenen Themen ermöglicht das Bewusstwerden der eigenen Perspektive. Verschiedene künstlerische Aktionen erweitern den eigenen Horizont. Die zielgerichtete Reflektion ermöglicht Veränderungen und stärkt die ureigenen Fähigkeiten. Künstlerisches Erleben weist den Weg in einen permanenten Lernprozess.
Das Lernen durch Erfahrung verlangt von allen die Bereitschaft, es sich ein bisschen unbequem zu machen.

Katalin Pöge und Jana Dörfelt arbeiten als das Künstlerinnen-Duo A₂Ö.

»Prozess und Produktivität schätzen und neue Ideen sofort ausprobieren. Dabei bleiben und so lange testen, bis die Ideen aufhören zu existieren.«

Mit spielerischem Ansatz Grenzen überwinden

Ein Beispiel: Beim ersten Salong im Herbt 2019 wurden alle Teilnehmer*innen gebeten, eine Lösung für ein zuküftiges Problem zu finden. Welches Problem das sein konnte, blieb ganz ihrer Phantasie überlassen. Eine Handvoll blind gegriffener Legoteile und fünf Minuten Zeit. Das Erschaffene reichte von lustig über genial bis zu inspirierend:

Durch Lockdown zum neuem Format

Seit März findet der Salong als digitaler Salong statt. Aus gegebenem Anlass und zu vielen offenen Fragen tauschen sich die Teilnehmer*innen wöchentlich statt monatlich über die aktuelle Situation in der Kunst- und Kulturszene aus.
Besonders interessant dabei sind die Möglichkeiten, den Horizont über die eigenen vier Wände hinaus zu erweitern und das gemeinsame Erproben künstlerischer Kooperationsmethoden im digitalen Gespräch.

Kooperation & Kunden
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